Antrittsbesuch in Hannover

Am 9. September 2026 war der neue Vorsitzende des DITIB-Bundesverbandes, Ramazan Ilıkkan, zu seinem Antrittsbesuch im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Hannover. Mit ihm kamen Generalsekretär Eyüp Kalyon, dessen Stellvertreter Muhammed Şahin und der Dialogreferent Rafet Öztürk. Empfangen hat die Delegation der Auslandsbischof der EKD, Frank Kopania. Beide Seiten haben über das Treffen berichtet, die EKD1 noch am selben Tag, die DITIB2 einen Tag später.
Ich halte solche Besuche für richtig, und freundliche Meldungen darüber gehören dazu. Mich interessiert, was in beiden Meldungen über den Gast fehlt und was das für den Austausch bedeutet, den beide Seiten fortsetzen wollen.
Zwei Meldungen über ein Gespräch
Die Meldung der EKD ist kurz. Es sei um den gegenseitigen Austausch gegangen, um die Rolle von Religion in der Gesellschaft und um den christlich-muslimischen Dialog in Deutschland. Kopania wird zweimal zitiert, unter anderem mit dem Satz, ein solcher Dialog lebe davon, „einander zuzuhören, Gemeinsamkeiten zu entdecken und Unterschiede offen anzusprechen“.
Die DITIB berichtet ausführlicher. Sie nennt mit Oberkirchenrat Andreas Herrmann, der im Kirchenamt das Referat für Interreligiösen Dialog leitet, einen zweiten Gesprächspartner.3 Sie erwähnt Möglichkeiten für gemeinsame Projekte und hält fest, beide Seiten seien sich einig gewesen, den Austausch künftig regelmäßiger fortzuführen. In der Meldung der EKD steht davon nichts. Einen eigenen Absatz widmet die DITIB ihrem Programm Internationale Islamische Theologie (UIP), das sie nach eigenen Worten „in Kooperation mit der Diyanet“ trägt. Die türkische Fassung auf der DITIB-Website deckt sich inhaltlich mit der deutschen.
Wer der neue Vorsitzende ist
Keine der beiden Meldungen sagt, wer Ramazan Ilıkkan ist. Auch die Mitteilung der DITIB4 zu seiner Wahl am 22. November 2025 enthält keinen Lebenslauf. Die Hürriyet5 berichtete damals, Ilıkkan sei früher Religionsattaché am türkischen Generalkonsulat in Düsseldorf und Mitglied des Vorstands der DITIB-Zentrale gewesen. An der Mitgliederversammlung in Köln nahm demnach der Präsident der Diyanet, Safi Arpaguş, teil.6 Gewählt haben nach demselben Bericht rund 70 Delegierte, die sich aus den Landesvorsitzenden der DITIB, den Religionsattachés und den Botschaftsräten an den türkischen Auslandsvertretungen in Europa (din hizmetleri müşavirleri) zusammensetzten.
Die Religionsattachés sind an den türkischen Generalkonsulaten angesiedelt und werden von der Diyanet eingesetzt. So beschreibt es ein Gutachten, das Levent Tezcan und Jörn Thielmann 2012 für das Hessische Kultusministerium erstellt haben.7 Nach einer Antwort der Bundesregierung führten die Attachés im Jahr 2017 die Dienstaufsicht über die aus der Türkei entsandten Imame, die vor allem in DITIB-Gemeinden arbeiten.8 Am 14. Dezember 2023 kündigte das Bundesinnenministerium an, die Fachaufsicht über die staatlich entsandten Religionsbeauftragten der Diyanet werde „noch im Jahr 2024“ auf die DITIB übergehen,9 und die DITIB erklärte nach einem Bericht von Domradio vom 30. Mai 2024, sie werde noch 2024 die „Dienstaufsicht“ und „Weisungsbefugnis“ über alle Imame in ihren Gemeinden von der Diyanet übernehmen.10 Im Unterausschuss für Auslandstürken des türkischen Parlaments sagte der Istanbuler Abgeordnete Oğuz Üçüncü am 2. April 2026 nach dem Sitzungsprotokoll, die Personalverantwortung für die Imame sei auf die Landesverbände übertragen worden und die Religionsberater und Attachés seien in dieser Frage nicht mehr Teil der Hierarchie.11 Einen amtlichen Beleg dafür, dass die Übertragung vollzogen wurde, habe ich nicht gefunden.
Im Gemeindeleben sind die Attachés bis heute präsent. Zu den Einschulungsfeiern, die DITIB-Moscheen zum Beginn des Schuljahres 2026/2027 ausgerichtet haben, kamen nach einer Meldung der DITIB vom 14. September neben Ilıkkan auch Religionsattachés. In der Kölner Zentralmoschee sprach der Kölner Religionsattaché Ahmet Sinan Kara.12 Der Vorsitzende des größten muslimischen Dachverbands in Deutschland13 wird nach dem Bericht der Hürriyet also von einem Gremium gewählt, in dem türkische Beamte mit abstimmen, und er kommt selbst aus ihren Reihen.
Ilıkkans Zeit in Düsseldorf endete Anfang 2017, mitten in der sogenannten Spitzelaffäre. Der Bundesregierung lagen Kopien, aber kein Original eines Dokuments vor, das nach ihrer Auskunft „angeblich ein Schreiben des Diyanet vom 20. September 2016“ darstellt und in dem die türkischen Generalkonsulate und Botschaften aufgerufen werden, bis zum 27. September Informationen über die Gülen-Bewegung zu liefern. Unter den Unterlagen, die dem Generalbundesanwalt im Dezember 2016 vorlagen, waren nach Auskunft der Bundesregierung angebliche Berichte und Übersendungsschreiben des Generalkonsulats in München, des „Religionsattachés in Düsseldorf“ und des „Attachés in Köln“ an die Diyanet, mit Angaben zu teils namentlich genannten mutmaßlichen Gülen-Anhängern in Deutschland.14 Am 10. Februar 2017 berichtete die türkische Redaktion der Deutschen Welle, in Berliner politischen Kreisen heiße es, auch Ilıkkan sei nach Ankara zurückgerufen worden. Ihm werde eine Rolle in der Affäre nachgesagt. Ein hochrangiger Vertreter der Diyanet sagte der DW dagegen, Ilıkkans Dienstzeit sei abgelaufen, er arbeite inzwischen als Mufti in der Nähe von Ankara.15 Nach Angaben des Muftiamts Mamak trat Ilıkkan am 24. Februar 2017 das Amt des Bezirksmuftis in diesem Ankaraner Stadtbezirk an,16 danach war er Präsidiumsprediger (Başkanlık Vaizi) der Diyanet und 2022 einige Monate Leiter ihrer Radio- und Fernsehabteilung. Zuletzt leitete er in der Generaldirektion für Auslandsbeziehungen der Diyanet die Abteilung für Auslandstürken (Yurtdışı Türkler Daire Başkanlığı), in die er nach einer Meldung der Diyanet im September 2022 gewechselt war und als deren Leiter ihn der Sender Diyanet TV im Dezember 2024 und das Bezirksgouverneursamt Mamak noch im Juli 2025 nannten.17
Welchen Anteil er persönlich an den Berichten hatte, ist öffentlich nicht geklärt, und ich behaupte hier keinen. Mir geht es um die Institution. Die EKD hat einen Mann empfangen, der zuvor für die türkische Religionsbehörde als Religionsattaché, als Mufti und zuletzt als Abteilungsleiter in deren Zentrale in Ankara gearbeitet hat, und ihre Meldung erwähnt weder das noch die Diyanet. Art. 140 des Grundgesetzes garantiert in Verbindung mit Art. 137 Abs. 3 der Weimarer Reichsverfassung jeder Religionsgemeinschaft, ihre Angelegenheiten selbstständig zu ordnen und ihre Ämter ohne Mitwirkung des Staates zu verleihen.18 Gemeint ist dort der deutsche Staat. Ich halte es trotzdem für naheliegend, dass eine Kirche, die selbst von dieser Garantie lebt, nach der Unabhängigkeit ihres Gegenübers fragt.
Was die DITIB in Hannover vorgestellt hat
Die DITIB selbst hat die Verbindung zur Diyanet in Hannover offen angesprochen. Nach ihrer Darstellung studieren im Rahmen der UIP seit rund zwanzig Jahren in Deutschland aufgewachsene Abiturienten Theologie in der Türkei und werden danach über die DITIB zu Religionsbeauftragten in Deutschland weitergebildet. Ilıkkan betonte, „dass die DITIB schon früh Wege gesucht hat, in Deutschland sozialisierte und deutschsprachige Religionsbeauftragte auszubilden, um sie in den Moscheen einzusetzen“.
Das Programm löst die Sprachfrage. Die Ausbildung findet aber in der Türkei statt, und die Diyanet trägt das Programm mit. Nach Angaben der Deutschen Islam Konferenz wurde im Dezember 2023 eine deutsch-türkische Übereinkunft getroffen, die Entsendung staatlich bediensteter Imame aus der Türkei schrittweise zu beenden.19 Warum deutschsprachige Imame allein die Bindung an Ankara nicht lösen, habe ich am Beispiel dieser Vereinbarung ausführlicher begründet (vgl. „Die DITIB zwischen Reformversprechen und realer Kontrolle“).
Wie die Auslandsarbeit der Diyanet in Ankara verstanden wird, ließ sich am 2. April 2026 im türkischen Parlament verfolgen. Im Unterausschuss für Auslandstürken und verwandte Gemeinschaften des Auswärtigen Ausschusses trugen Vertreter der Diyanet zur Auslandsarbeit ihrer Behörde vor, darunter der Vizepräsident Fatih Mehmet Karaca und der Generaldirektor für Auslandsbeziehungen Ensari Yentürk, zu dessen Generaldirektion die Abteilung für Auslandstürken gehört, die Ilıkkan zuletzt geleitet hatte. Die Vorsitzende Seda Gören (AKP) nannte es nach der Meldung des Parlaments20 und dem Sitzungsprotokoll eine nationale Priorität, dass die mehr als sieben Millionen Türken im Ausland auch über Glauben und Werte an das Mutterland gebunden bleiben. Moscheen, Vereinen und Religionsbeauftragten schrieb sie eine tragende Rolle gegen Assimilationspolitik zu.21 Karaca griff in derselben Sitzung die Bemerkung eines Abgeordneten über eine Assimilation unter dem Namen der Integration auf und sagte, jeder wisse, dass das größte Hindernis dieser Assimilation die Tätigkeit „unserer DITIBs, unserer ATIBs“ und anderer Organisationen im Ausland sei, und diese Tätigkeit erfülle sehr wichtige Funktionen dafür, dass die türkischen Staatsbürger dort Türken und Muslime blieben.22 Murat Kayman hat das Sitzungsprotokoll ausgewertet,23 ich habe seine Analyse in „Nicht was Ankara will, was wir längst hätten wissen müssen“ aufgegriffen.
Was bei weiteren Treffen zu besprechen wäre
Kopania hat gesagt, ein solcher Dialog lebe davon, Unterschiede offen anzusprechen. Welche Unterschiede das sein sollen, sagt keine der beiden Meldungen. Aufgezählt werden Themen, bei denen beide Seiten einer Meinung sind. In der Fassung der DITIB steht der Antisemitismus in einer Reihe mit Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und muslimfeindlichem Rassismus, als gesellschaftliche Entwicklung, über die man sich gemeinsam sorgt. Antisemitismus in den eigenen Gemeinden kommt in dieser Aufzählung nicht vor. Diese Art der Kopplung habe ich an anderer Stelle als Entlastungsfigur beschrieben (vgl. „Die Komfortzone der Symmetrie“).
Wenn die Treffen regelmäßiger werden, gibt es genug zu besprechen. Die EKD könnte fragen, welche Rolle die Diyanet bei Entscheidungen der DITIB spielt, bei wem die Aufsicht über die Imame in den DITIB-Gemeinden heute tatsächlich liegt und wie der Verband die Stimmen der Attachés in seiner Mitgliederversammlung mit dem Anspruch vereinbart, eine Religionsgemeinschaft in Deutschland zu sein. Ilıkkan hat am 3. Oktober beim Tag der offenen Moschee in Köln nach der Meldung der DITIB auf die freiheitlich-demokratische Ordnung verwiesen und gesagt, Transparenz gehöre zu verantwortungsvoller Gemeindearbeit und Gemeinden müssten nachvollziehbar machen, wie sie arbeiten und wer Verantwortung trägt.24 Mit solchen Fragen würde die EKD ihn an einem Maßstab messen, den er selbst genannt hat. Sie könnte außerdem muslimische Gesprächspartner einladen, die nicht aus den Verbänden kommen und in der Religionspolitik bisher kaum vorkommen. Über diese Repräsentationslücke habe ich im Mai beim Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn gesprochen.
Die DITIB hat in ihrer Meldung ihr Ausbildungsprogramm vorgestellt und die Diyanet als Partner genannt. Die EKD hat beides nicht erwähnt. Ob sie die Unterschiede, von denen Kopania gesprochen hat, beim nächsten Treffen anspricht, wird man an ihrer nächsten Meldung ablesen können.
Bildnachweis. Das Beitragsbild ist ein eigenes Foto der DITIB-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld, aufgenommen am 30. März 2018.
Engin Karahan
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Evangelische Kirche in Deutschland: „EKD und DITIB setzen Dialog fort“. Meldung vom 9. September 2026. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
DITIB-Bundesverband: „Antrittsbesuch des DITIB-Vorsitzenden Ramazan Ilıkkan bei EKD-Auslandsbischof Frank Kopania in Hannover“. Pressemitteilung vom 10. September 2026. Die türkische Fassung „DİTİB Genel Başkanı Ramazan Ilıkkan Hannover’de EKD Yurt Dışı Piskoposu Frank Kopania’ya nezaket ziyaretinde bulundu“ ist unter ditib.de/detail2.php?id=1560&lang=en abrufbar. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Evangelische Kirche in Deutschland: „Dr. Andreas Herrmann“. Personen von A bis Z, Oberkirchenrat, Leitung des Referats 7.03 Interreligiöser Dialog und Internationale Gemeinden im Kirchenamt der EKD. Die Pressemitteilung der DITIB schreibt den Namen „Hermann“. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
DITIB-Bundesverband: „DITIB wählt neuen Vorstand“. Meldung vom 24. November 2025. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Güngör, İskender: „DİTİB yeni başkanını seçti“. Hürriyet (Avrupa), 24. November 2025. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Diyanet İşleri Başkanlığı: „Diyanet İşleri Başkanı Arpaguş, Avrupa’daki Diyanet teşkilatlarıyla çalışma toplantıları gerçekleştirdi“. Meldung ohne Datum, nach der Arpaguş in der Kölner Zentralmoschee der DITIB predigte und anschließend an der Generalversammlung der DITIB teilnahm. Auf diyanet.gov.tr nicht mehr abrufbar, Archivfassung vom 27. November 2025 unter web.archive.org. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Tezcan, Levent; Thielmann, Jörn (2012): Religions- und islamwissenschaftliches Gutachten über die Eigenschaft als Religionsgemeinschaft von „DITIB-Landesverband Hessen e.V.“. Erstellt im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums, 31. März 2012, S. 40 und 76–77. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Deutscher Bundestag: Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Volker Beck (Köln), Luise Amtsberg, Katja Keul, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, „Konsequenzen aus der DITIB-Diyanet-Spionage-Affäre sowie antisemitischen Vorfällen und antichristlichen Online-Kampagnen von DITIB-Untergliederungen für die Deutsche Islamkonferenz“. Drucksache 18/11576 vom 20. März 2017, S. 4. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Bundesministerium des Innern und für Heimat: „Bundesinnenministerium vereinbart mit der Türkei die Beendigung der Imam-Entsendung“. Pressemitteilung vom 14. Dezember 2023. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Schmidt, Christoph (KNA): „Ditib stellt Imamausbildung in Deutschland vor“. domradio.de, 30. Mai 2024. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Türkiye Büyük Millet Meclisi (TBMM), Dışişleri Komisyonu: „Yurtdışı Türkler ve Akraba Topluluklar Alt Komisyonu Toplantı Tutanakları“. Sitzung vom 2. April 2026 (28. Legislaturperiode, 6. Sitzung), 24 Seiten, hier S. 9. Im Wortlaut „Almanya’da her sene 100 imamın eksiltme meselesini protokole bağlamamız ve imamların, personel sorumluluğunun oradaki eyalet birliklerine aktarılması, bu manada müşavirlik ve ataşeliklerimizin personel sorumluluğu meselesinde hiyerarşik yapının artık bir parçası olmadığı meselesini mesela burada tartışmadık henüz.“ Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
DITIB-Bundesverband: „Besondere Momente bei ‚Bed-i Besmele’-Zeremonien der DITIB“. Nachricht vom 14. September 2026. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
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Deutscher Bundestag, Drucksache 18/11576 (wie oben), S. 4–6. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Akal, Değer: „Türkiye casuslukla suçlanan imamlarını geri çekiyor“. Deutsche Welle Türkçe, 10. Februar 2017. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Diyanet İşleri Başkanlığı, Mamak Müftülüğü: „Ramazan ILIKKAN“. Personenseite in der Liste der Muftis von Mamak, nach der er das Amt bis zum 14. Februar 2020 innehatte. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Diyanet TV: „Bayramlar; Sevgi, Barış ve Yardımlaşma Günleri“. Ramazan Sohbetleri 2020, 30. Folge, 22. Mai 2020, Gast Ramazan Ilıkkan als Başkanlık Vaizi, diyanet.tv. Diyanet TV: „Radyo ve Televizyon Daire Başkanlığında görev değişikliği“. 27. Mai 2022, diyanet.tv. Diyanet İşleri Başkanlığı, Dini Yayınlar Genel Müdürlüğü: „Diyanet İşleri Başkanlığında görev değişimi“. 27. September 2022, dort „Ramazan Ilıkkan ise görevine Dış İlişkiler Genel Müdürlüğü Yurtdışı Türkler Daire Başkanlığında devam edecek.“ Diva-Sen: „Yurt Dışı Türkler Daire Başkanı Ramazan ILIKKAN’a Ziyaret“. 23. März 2024, divasen.org.tr. Diyanet TV: „Yurtdışı Türkler Daire Başkanlığının Faaliyetleri“. Diyanet Gündemi, 55. Folge, 16. Dezember 2024, Gast Ramazan Ilıkkan als Yurtdışı Türkler Daire Başkanı, diyanet.tv. T.C. Mamak Kaymakamlığı: „Diyanet İşleri Başkanlığı Daire Başkanları, Kaymakamımız Mehmet Nebi Kaya’ya Hayırlı Olsun Ziyaretinde Bulundular“. 30. Juli 2025, mamak.gov.tr. Alle abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Art. 140 Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in Verbindung mit Art. 137 Abs. 3 der Verfassung des Deutschen Reichs vom 11. August 1919 (Weimarer Reichsverfassung). Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Deutsche Islam Konferenz (DIK): „Ausbildung religiösen Personals“ (wie oben). Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Türkiye Büyük Millet Meclisi (TBMM): „Yurtdışı Türkler ve Akraba Topluluklar Alt Komisyonu toplandı“. Meldung vom 2. April 2026. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
TBMM, Sitzungsprotokoll vom 2. April 2026 (wie oben), S. 2. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
TBMM, Sitzungsprotokoll vom 2. April 2026 (wie oben), S. 15. Im Wortlaut „Sayın Vekilimiz Zafer Sırakaya Bey yanlış hatırlamıyorsam ifade etti, yaşanan sıkıntıların ana kaynağı ‚entegrasyon’ adı altında asimilasyon aslında ve bu asimilasyonun önündeki en büyük engelin bizim yurt dışındaki DİTİB’lerimiz, ATİB’lerimiz ve diğer STK’lerin yürüttüğü faaliyetler olduğunu herkes biliyor. Bu faaliyetler gerçekten oradaki kardeşlerimizin, Türk vatandaşlarımızın Türk ve Müslüman olarak kalmalarının sağlanması hususunda çok ama çok önemli fonksiyonlar icra ediyor.“ Übersetzung von mir. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
Kayman, Murat: „Was Ankara wirklich will – Ein Parlamentsprotokoll und was es für die deutsche Religionspolitik bedeutet“. murat-kayman.de, 17. Mai 2026. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎
DITIB-Bundesverband: „Tag der offenen Moschee 2026 – Rund 5.000 Gäste in der DITIB-Zentralmoschee Köln“. Pressemitteilung vom 5. Oktober 2026. Abgerufen am 20. Oktober 2026.↩︎