
Am 28. September 2026 hat democ den Report „Entwicklungen antisemitischer Protestdynamiken 2025/26” veröffentlicht1. Er ist im Projekt MAAP entstanden, das der Beauftragte der Bundesregierung für jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus fördert. Grundlage sind Medienberichte, die Dokumentation von Kundgebungen mit ihren Redebeiträgen, Parolen und Transparenten sowie Veröffentlichungen der Akteure selbst. Vorangestellt ist ein Beitrag von Julius Gruber vom Bundesverband RIAS, der 3.533 Versammlungen zwischen dem 7. Oktober 2023 und dem 31. Dezember 2025 auswertet, bei denen RIAS israelbezogenen Antisemitismus erfasst hat2.
Die RIAS-Zahlen ordnen das Feld. Fast vier von fünf dieser Versammlungen rechnet RIAS dem antiisraelischen Aktivismus zu, dem islamischen oder islamistischen Spektrum nur 3,7 Prozent. Bei einem Drittel der Versammlungen wurde zusätzlich Post-Shoah-Antisemitismus dokumentiert, bei knapp einem Viertel antijudaistischer, also religiös begründeter. Neu sind 17 Versammlungen, die RIAS der politischen Mitte zuordnet, 14 davon im Jahr 2025. Gemessen an der Gesamtzahl ist das wenig. RIAS liest es trotzdem als Zeichen einer Normalisierung, weil Versammlungen mit diesem Hintergrund zuvor kaum vorkamen.
Weniger Teilnehmende, keine Entwarnung
Der Kern des Reports steht im Fazit. Einzelne, einst große Mobilisierungen haben an Umfang verloren. In den verbleibenden Milieus beobachten die Autorinnen und Autoren dagegen eine schärfere Rhetorik, zunehmende Enthemmung und die Rechtfertigung politischer Gewalt. Dass Teilnehmendenzahlen und Sichtbarkeit sinken, sei deshalb „nicht zwangsläufig mit einer Entspannung der Gefährdungslage gleichzusetzen”3. Auch die Freilassung der letzten lebenden Geiseln im Oktober 2025 und die anschließende Waffenruhe haben an dieser Entwicklung laut Report wenig geändert.
Ich halte diesen Befund für den wichtigsten des Reports, weil die öffentliche Wahrnehmung anders funktioniert. Über Demonstrationen wird berichtet, wenn sie groß sind. Werden sie kleiner, verschwindet das Thema aus den Nachrichten, während die Strukturen, die sie getragen haben, weiterarbeiten.
Wer die Proteste trägt
Der Report unterscheidet drei Ebenen. Die erste bilden langjährig etablierte Netzwerke, deren Gewicht sich weniger an ihrer Größe bemisst als an ihrer Dauer, ihren Kontakten und ihrer Fähigkeit, Aktionsformen über Jahre zu prägen. Genannt werden die Unterstützungsstrukturen der PFLP, die in Deutschland kaum unter eigenem Namen auftritt, das Vereinigte Palästinensische Nationalkomitee, das 2023 verbotene Netzwerk Samidoun mit seiner Nachfolgegruppe Masar Badil und die Anadolu Gençlik Derneği (AGD). Die zweite Ebene sind Anschlussmilieus aus der antiimperialistischen Linken, der Klima-, der feministischen und der antimilitaristischen Bewegung. Die dritte sind Influencerinnen und Content-Creator, die ohne organisatorische Einbindung erhebliche Deutungsmacht haben.
Was diese Milieus verbindet, ist die gemeinsame Ablehnung Israels, und der Report zeigt, wie weit sie trägt. Seit dem Krieg zwischen Israel und Iran tauchen Symbole des iranischen Regimes auf Demonstrationen auf. Hamas, Hisbollah und die Huthi erscheinen in Teilen der Szene als Verbündete im Widerstand. Im Frühjahr 2026 hat sich mit Hayhat eine Initiative gegründet, die über Kulturveranstaltungen für das iranische Regime mobilisiert und personell mit der palästinabezogenen Szene verflochten ist.
Das Projekt Digitale Resilienz der Alhambra Gesellschaft, in dem ich mitarbeite, kommt für die islamistische Online-Szene zu einem ähnlichen Befund. Sein erster Trendreport vom Mai 2026, veröffentlicht auf behind-the-feed.de, beschreibt Antisemitismus als ideologischen Kitt, der verschiedene Spektren verbindet, und den 7. Oktober als Beschleuniger, nach dem sich die Vernetzung islamistischer Accounts mit dem Mainstream deutlich verstärkt hat, linke Accounts eingeschlossen4. Nach Einschätzung des Bundesamts für Verfassungsschutz, die der Report aufgreift, wurden antisemitische Inhalte danach auch in muslimischen Mainstream-Netzwerken geteilt und dort vielfach nicht als Extremismus wahrgenommen.
Daraus leitet der Report seine erste Empfehlung ab. Rechtsextreme, islamistische, linksautoritäre und verschwörungsideologische Mobilisierungen seien „in ihren Wechselwirkungen zu analysieren, ohne ihre jeweiligen ideologischen und strukturellen Unterschiede einzuebnen”5. Dem stimme ich zu, und ich sehe, wie schwer es in Deutschland umzusetzen ist. Beobachtung, Förderprogramme, Fachstellen und Berichtswesen sind nach Phänomenbereichen getrennt. Eine Kundgebung, auf der eine PFLP-nahe Gruppe, eine Jugendorganisation aus dem Millî-Görüş-Spektrum und eine Klimagruppe nebeneinander stehen, fällt in keine dieser Zuständigkeiten vollständig.
Vom Personenkonto zur Massenpetition
Ein Akteur taucht in beiden Berichten auf. Der democ-Report behandelt die Petition „Nie wieder Staatsräson”, die Suhaib Hoffmann aus dem Umfeld der Hizb ut-Tahrir gestartet hat. Sie bezeichnete die deutsche Staatsräson als „Zwangssolidarität mit dem zionistischen Projekt” und kam auf mehr als 500.000 Unterschriften, von denen ein erheblicher Teil handschriftlich im Umfeld von Demonstrationen gesammelt wurde. Reichweitenstarke Szeneakteure und Influencer haben zusätzlich dafür mobilisiert6.
Im Trendreport der Alhambra Gesellschaft ist Hoffmann eines der Akteursprofile. Er war das öffentliche Gesicht von Realität Islam, das sich im Mai 2025 formal aufgelöst hat, und führt die Arbeit seitdem unter eigenem Namen mit unveränderter Ausrichtung fort. Im Mai 2026 hatte sein YouTube-Kanal rund 30.100 Abonnenten, sein Instagram-Konto rund 40.000 Follower7.
An der Petition lassen sich zwei Dinge ablesen. Ein Personenkonto mit einigen zehntausend Followern kann eine Kampagne tragen, die ein Vielfaches davon erreicht, sobald Demonstrationen und andere Influencer sie weitertragen. Followerzahlen allein bilden diese Wirkung nicht ab. Außerdem folgen staatliche Eingriffe in beiden Feldern demselben Verlauf. Samidoun wurde verboten und wirkt laut democ über Masar Badil weiter. Generation Islam und Realität Islam haben ihre Gruppenmarken aufgegeben und arbeiten über die Personenkonten ihrer bisherigen Gesichter weiter, die sich schwerer verbieten lassen als ein Verein8. Die Verbote haben jeweils die Organisationsform getroffen, die Reichweite ist geblieben.
Zwei Stellen, an denen die Sprache entscheidet
Zwei Passagen des Reports beschreiben Vorgänge, die nur versteht, wer die Sprache der Beteiligten spricht. Der Report zieht daraus keine methodische Folgerung. Für meine eigene Arbeit sind sie die aufschlussreichsten des ganzen Textes.
Die erste betrifft die AGD. Der Report beschreibt sie als türkische Jugendorganisation aus dem Umfeld der Millî-Görüş-Bewegung, die in Deutschland als eingetragener Verein auftritt und eng an die türkische Mutterorganisation gebunden ist. Bei deren Großveranstaltungen in der Türkei traten wiederholt Vertreter der Hamas auf, der Vorsitzende Salih Turhan hat den Angriff vom 7. Oktober öffentlich gelobt. Belegt wird das unter anderem mit dem türkischsprachigen Mitschnitt einer AGD-Veranstaltung. In Berlin hat die AGD gemeinsam mit dem Bündnis Justice48 zu mehreren Großversammlungen mobilisiert und bringt damit Kontakte, Ressourcen und Deutungen aus dem Millî-Görüş-Spektrum in breitere Proteste ein, „ohne dass diese Strukturen namentlich in Erscheinung treten würden”9.
Die zweite Passage betrifft eine Kundgebung gegen eine Rheinmetall-Fabrik in Berlin-Wedding im Juni 2026. Personen aus dem Samidoun-Umfeld riefen dort arabische Parolen mit Aufrufen zum bewaffneten Kampf und Verweisen auf die Al-Qassam-Brigaden, den militärischen Arm der Hamas. Umstehende applaudierten. Der Report hält fest, dass solche Parolen in einem friedenspolitischen Bündnis als Ausdruck arabischer kultureller Identität wahrgenommen und dadurch einer politischen Einordnung entzogen werden10.
In beiden Fällen sieht das deutschsprachige Publikum eine Kundgebung mit Bündnispartnern, Fahnen und Transparenten. Was auf Türkisch oder Arabisch gesagt wird, verstehen viele Teilnehmende nicht, und die Berichterstattung oft ebenso wenig. Ein ähnliches Gefälle habe ich bei einer Auszählung der Websites von IGMG, DITIB und ATİB gefunden, die ich in einem der kommenden Beiträge ausführlich vorstelle. Was nach außen wirken soll, erscheint dort auf Deutsch, was die Gemeinschaft unter sich verhandelt, auf Türkisch. Bei der IGMG ist die türkische Seite seit 2024 auf fast das Dreifache der deutschen angewachsen.
Mit Protestmobilisierung haben die Verbandswebsites nichts zu tun, und ich setze das eine nicht mit dem anderen gleich. Die methodische Lehre ist trotzdem dieselbe. Wer nur deutschsprachiges Material auswertet, wertet den kleineren Teil dessen aus, was gesagt wird. democ selbst hat das für den arabischsprachigen Raum erkannt und bietet im Projekt al-Rased Workshops zu arabischsprachigen Onlineräumen an11. Die AGD-Passage zeigt, dass der türkischsprachige Raum für das Thema ebenso relevant ist.
Eine weitere Grenze betrifft jede Beobachtung, die bei öffentlichen Inhalten stehen bleibt. Die Studie „Digitale Grauzonen” der Landesanstalt für Medien NRW, auf die sich auch der Alhambra-Trendreport stützt, zeigt, dass die Kommentare unter islamistischen Videos oft radikaler sind als die Videos selbst und dass Creator ihr Publikum von dort in geschlossene WhatsApp- und Telegram-Gruppen leiten. Wer nur die öffentlichen Inhalte auswertet, sieht diesen Übergang nicht12.
Reichweite entsteht über Vertrauen
Der Report nennt zwei Influencer als Beispiele. Ahmad Ahmad, bekannt als „Ahmad Neu”, vermittelt auf TikTok und Instagram israelfeindliche Deutungen an ein junges Publikum und tritt dabei als Helfer und Unterstützer humanitärer Anliegen auf. Abed Hassan hat nach dem 7. Oktober mit Beiträgen aus dem Gazastreifen Reichweite aufgebaut, die auch öffentlich-rechtliche Medien aufgriffen, und ist inzwischen im Umfeld der AGD aktiv13.
Die Ankündigung zu den al-Rased-Workshops beschreibt dasselbe Muster für den arabischsprachigen Raum. Viele der relevanten Accounts treten zunächst als religiöse Orientierungsangebote auf, beantworten Alltagsfragen muslimischer Jugendlicher und vermitteln Glaubensinhalte. Erst bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass einige von ihnen islamistische Narrative verbreiten oder dafür anschlussfähig sind.
Für den deutschsprachigen Raum beschreibt der Alhambra-Trendreport dieses Muster als eigene Kategorie. Prediger wie Abul Baraa beantworten in kurzen Frage-Antwort-Videos scheinbar harmlose Alltagsfragen danach, was halal und was haram ist, und die Antworten folgen einer rigiden salafistischen Weltsicht. Die LFM-Studie nennt als übergreifenden Mechanismus den Vertrauensaufbau über geteilte Ausgrenzungserfahrungen. Rassismus, Marginalisierung und der Wunsch nach Zugehörigkeit werden angesprochen, und in das so entstehende Gemeinschaftsgefühl werden die ideologischen Botschaften eingebettet. Nach der Studie wirkt derselbe Mechanismus auch in rechtsextremen und misogynen Kontexten14. Das stützt die Forderung des democ-Reports, Mobilisierungen in ihren Wechselwirkungen zu betrachten.
Der Report nennt das Umwegkommunikation und beschreibt, wie antisemitische Deutungen in Bezugssysteme wie Menschenrechte, Antirassismus oder Dekolonisierung eingebettet werden. Ich würde das für die Prävention noch zuspitzen. Die Beobachtung setzt bei der einzelnen Parole, dem Transparent und dem Redebeitrag an, und das ist richtig, weil dort die Strafbarkeit beginnt und der Schaden sichtbar wird. Die Bindung des Publikums entsteht aber vorher. Wer einem Creator wegen seiner Hilfsaktionen folgt oder einem Prediger wegen seiner Antworten auf Alltagsfragen, übernimmt die politische Deutung, die darin mitläuft, ohne sie als solche zu prüfen. Der Report beschreibt einen verwandten Mechanismus bei Kufiya und Wassermelone, die als Zeichen der Zugehörigkeit dienen und Gruppendruck erzeugen können, wenn Zurückhaltung als mangelnde Solidarität gilt15.
Was daraus folgt
Die Empfehlungen des Reports sind zurückhaltend formuliert, und ich halte sie für richtig. Repressive Maßnahmen sollen verhältnismäßig bleiben, sich auf konkrete Handlungen und Strukturen beziehen und vor allem professionell agierende extremistische Akteure treffen. Pauschale Einschränkungen der Versammlungs- und Meinungsfreiheit hält der Report weder für sachgerecht noch für geeignet. Das deckt sich mit dem, was ich in „Prävention ist keine Gesinnungsprüfung” geschrieben habe. Wer an Handlungen ansetzt, kann Netzwerke wie Masar Badil oder die AGD-Strukturen gezielt angehen, ohne ganzen Milieus das Gefühl zu geben, als Gruppe gemeint zu sein.
Für die Bildungsarbeit verlangt der Report, neben offen judenfeindlichen Aussagen auch indirekte Kommunikation, Verschwörungserzählungen, die Delegitimierung jüdischer Selbstbestimmung und die Instrumentalisierung progressiver Begriffe zu behandeln. Das setzt bei den Trägern Wissen voraus, das in kurzen Projektlaufzeiten schwer aufzubauen ist.
Für Beobachtung und Bildungsarbeit in türkisch- oder arabischsprachigen Räumen reicht Sprachkenntnis allein nicht aus. Das Thesenpapier des Alhambra-Projekts auf behind-the-feed.de beschreibt, dass Wirkung auch über Codes entsteht, über eine arabisierte Tonalität, beiläufig eingeflochtene Fachbegriffe und körperliche Zeichen religiöser Zugehörigkeit, die eine Außenperspektive zwar benennen, aber schwer einordnen kann16. Wer solche Inhalte beobachtet oder in der Bildungsarbeit aufgreift, muss diese Codes deuten können, und diese Fähigkeit bringen weder eine Übersetzung noch die eigene Herkunft automatisch mit.
Was auf dem Spiel steht
Der Report schließt mit den Folgen für Jüdinnen und Juden. Jüdische Einrichtungen, Veranstaltungen und Bildungsorte arbeiten unter dauerhaft erhöhten Sicherheitsanforderungen, im digitalen Raum kommen Doxing, Cyberangriffe und koordinierte Kampagnen hinzu. Jüdische Perspektiven werden in Teilen der Protestszene nach ihrer Haltung zu Israel sortiert und als „zionistisch” abgewertet, wenn sie nicht ins Bild passen. Gedenkstätten wie Buchenwald und Mauthausen werden zum Ort politischer Auseinandersetzungen über den Gaza-Krieg17.
democ hat mit diesem Report eine sorgfältige und dicht belegte Bestandsaufnahme vorgelegt. Er benennt Akteure, Verbindungen und Parolen konkret, ordnet sie in längere Entwicklungen ein und bleibt in seinen Empfehlungen genau. Wer in Prävention, Bildung oder Beobachtung arbeitet, findet darin eine Grundlage, die in der Debatte über das Protestgeschehen seit dem 7. Oktober bisher gefehlt hat.
Der Report zieht aus seinen Befunden den Schluss, dass der Schutz jüdischen Lebens mehr verlangt als Sicherheitspolitik, nämlich gleichberechtigte gesellschaftliche, politische und kulturelle Teilhabe. An der Größe der nächsten Demonstration lässt sich nicht ablesen, ob diese Teilhabe gelingt.

Fußnoten
democ e. V. (2026): Entwicklungen antisemitischer Protestdynamiken 2025/26. Akteurskonstellationen, Narrative und Folgen für jüdisches Leben. Berlin: democ, Projekt MAAP – Monitoring und Analyse antisemitischer Protestdynamiken. 44 Seiten. PDF, abgerufen am 01.10.2026.↩︎
Gruber, Julius (2026): Zwischen Geschichtsrevisionismus und Feindmarkierung. Mobilisierter Antisemitismus infolge des 7. Oktobers 2023. Vorwort in: democ (2026), S. 9–14. Die Zahlen in diesem Absatz stammen aus den dortigen Grafiken 1 und 2.↩︎
democ (2026), S. 35–36. Zur Wirkung der Geiselfreilassung und Waffenruhe ebd., S. 15.↩︎
Alhambra Gesellschaft e. V. (2026): Islamistische Propaganda in sozialen Medien. Akteurslandschaft, Reichweiten und Entwicklungstrends. Trendreport 01/2026, Projekt Digitale Resilienz. Köln. PDF, abgerufen am 01.10.2026. Hier S. 10–11 und S. 14.↩︎
democ (2026), S. 36.↩︎
democ (2026), S. 29.↩︎
Trendreport 01/2026, S. 3 und S. 5.↩︎
Trendreport 01/2026, S. 11. Zu Samidoun und Masar Badil democ (2026), S. 19.↩︎
democ (2026), S. 20–21. Der Report stützt sich dabei auf García, Meira (2025): Israelfeindliche Netzwerke. Die Anadolu Gençlik Derneği (AGD) und ihre Verbindung zur Hamas. Berlin: democ.↩︎
democ (2026), S. 23.↩︎
democ e. V.: Workshop: Zwischen Feed und Feindbild – Antisemitismus, Desinformation und Islamismusbezüge in arabischsprachigen Onlineräumen, 12.08.2026, abgerufen am 01.10.2026.↩︎
Trendreport 01/2026, S. 12, mit Bezug auf Landesanstalt für Medien NRW (2025): Digitale Grauzonen. Radikalisierungspotentiale von islamistischen Videos und Kommentarspalten. Ergebnisbericht, durchgeführt von modus|zad.↩︎
democ (2026), S. 23.↩︎
Trendreport 01/2026, S. 5, S. 13 und S. 14.↩︎
democ (2026), S. 25 und S. 30.↩︎
Alhambra Gesellschaft e. V. (2026): Digitale Resilienz. Entlarvung islamistischer Propaganda online. Thesenpapier, Projekt Digitale Resilienz. Köln. PDF, abgerufen am 01.10.2026. Hier S. 5–6.↩︎
democ (2026), S. 31–34 und S. 36–37.↩︎